Möbelhandel im Fokus

Bisher wird der Onlinehandel für Möbel durch große etablierte Player wie (z.B. Otto-Versand, Ikea) und Internet-Pure-Player (z.B. home24, Westwing, Fashion for Home) bestimmt. Allerdings etablieren sich auch immer mehr Möbelplattformen (z.B. moebel.de, Amazon) und stationäre Möbelhändler wie etwa Segmüller und XXXLutz. Für die etablierten Player spielt die Verzahnung von On- und Offline-Geschäften (Multichannel-Vermarktung) eine große Rolle. Beispielsweise will Ikea Deutschland in ein bis zwei Jahren das komplette Sortiment, das die Kunden im Einrichtungshaus finden, auch im Webshop anbieten.

Aus Kundensicht ist der Kauf von Möbeln über das Internet zwar hochattraktiv und wird sich weiter als Einkaufsmöglichkeit etablieren, jedoch ist er im Gegensatz zu anderen Produktbereichen mit einigen Hürden behaftet. Nach der IFH-Branchenstudie „Möbel Online 2013“ sind neben den Versandkosten/Retouren vor allen Dingen schlechte Produktbeschreibungen und Produktfotos Kriterien, die Kunden von einem Einkauf im Internet abhalten. Die Produktpräsentation und Haptik ist bei einem Möbelkauf sehr entscheidend.

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